Wertigkeit in Teams und Unternehmen

Um in Teams und Unternehmen vertrauensvoll auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten, hat die Beantwortung der Frage nach der Wertigkeit einzelner Menschen eine Schlüsselfunktion: “Fühle ich mich als gleichwertiges Mitglied eines Teams?” und “Inwieweit sehe ich alle anderen Kollegen als gleichwertig?”. In meiner Arbeit mit Teams und Organisationen erlebe ich es immer wieder, dass der Grundsatz der Gleichwertigkeit in Frage gestellt und der Wert der jeweiligen Mitglieder an das Gehalt, das sie bekommen oder den messbaren Wertbeitrag, den sie dem Unternehmen bringen, gekoppelt wird. Anlass für mich, das Thema in diesem Artikel näher zu betrachten.

Roboter blickt Totenschädel an

Digital Leaders – alles nur keine Roboter!

Wir sind auf dem Weg in ein neues Zeitalter. Digitalisierung ist das Thema Nummer 1. Daher wird es auch oft genutzt und bringt Sprachschöpfungen zu Tage, bei denen es sich lohnt, dahinter zu schauen: Digital Natives und Digital Leaders. Was steckt hinter den Begriffen? Und welche Kompetenzen brauchen Führungskräfte, um die Digitale Transformation erfolgreich zu gestalten?

Sportler uebergibt Staffelstab

Entscheidungskompetenz ins Team geben – ein Schritt zu mehr Selbstorganisation und Agilität

In agilen Organisationen wird Entscheidungsverantwortung an Teams abgegeben, weil durch Einbeziehung mehrerer Perspektiven robustere Lösungen entstehen und Verzögerungen durch das „bottle neck“ Chef verringert werden. Das wirft die Frage auf: Was brauchen Mitarbeiter:innen, damit sie diese erweiterte Verantwortung aktiv annehmen und Entscheidungen in der Gruppe auch produktiv treffen können?
Wir stellen in diesem Artikel das Konsent-Verfahren vor und skizzieren den Prozess, den dieser kulturelle Wandel erfordert.

Ein Diamand im Kohlehaufen

Führungsaufgabe: Kompetenzentwicklung

Kompetenzentwicklung erfolgt in vielen Unternehmen noch nicht strategisch genug und wird oft an HR delegiert. Ähnlich wie bei der deutschen Bildungspolitik wird in vielen Unternehmen noch verkannt, dass das eigentliche Asset, was sie haben, das Know-how und die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte ist. Da in vielen Unternehmen Entscheidungen immer noch rein zahlenbasiert sind, geht dieses Asset unter. Denn es wird nicht als Vermögen bilanziert, sondern taucht in Form von Kosten in der GuV auf. Ein Grund mehr, Weiterbildung und Kompetenzentwicklung erneut als zentrale Führungsaufgabe hervorzuheben.

Lichtlinien sich schnell kreuzend zum Horizont führend

Transformationsprozesse erfolgreich führen

Wir befinden uns in einer Transformation. In einem Wandel von der Industrie- zur Digitalgesellschaft. Dieser Wandel geht mit einschneidenden Veränderungen einher. Deshalb beschäftigen wir uns in diesem Artikel mit drei Fragen: Was ist eine Transformation? Was grenzt sie von einer Veränderung ab? Warum ist es wichtig, eine Transformation zu führen und nicht nur zu managen? Wir geben darüber hinaus Handlungsempfehlungen um Transformationsprozesse zum Erfolg zu führen.

Portrait Dieter Furch

Was bedeutet “Führung” für Sie, Herr Furch?

“Qualität liefern, Verantwortung abgeben, Mitarbeiter einbinden und sie das machen lassen, wofür sie brennen – bei einem gemeinsamen Ziel, Gestaltungsfreiheit und Vertrauen.”, so muss laut Dieter Furch, Geschäftsführer der Stingl GmbH in München, Führung sein. Wie das konkret bei Stingl aussieht, lesen Sie im Interview.

Telefonistin am Vermittlungsarbeitsplatz 30er Jahre

Meeting per Mausklick. Telefon- und Videokonferenzen ergebnisorientiert führen.

Corona erfordert es mehr als zuvor. Das, was vorher ein Marathon aufeinander folgender Besprechungen war, ist es jetzt auch. Ein Meetingmarathon – nur digital. An sich bergen Telefon- und Videokonferenzen die Chance, schneller auf den Punkt zu kommen. Voraussetzung dafür ist, dass sie richtig geführt werden. Nachstehend einige Tipps dazu.

Fallschirmspringer bilden einen Kreis

WANTED! Mehr High Performance Teams auf C-Level

Bei nationalen oder internationalen Mannschaften im Profisport ist es ein Muss, wenn man nachhaltig oben mitspielen möchte: Teamarbeit. In den Chefetagen der Industrie kommt es zuweilen zu kurz. Doch warum reicht es auf Vorstands- oder Geschäftsführungsebene nicht mehr, eine Gruppe kompetenter Alphatiere einzustellen? Warum braucht es auch auf C-Level ein gut funktionierendes Hochleistungsteam?

Virtuelle Fußballspieler schweben im Stadion

Virtuelle Teams führen

Die Coronakrise zwingt viele Unternehmen über Nacht, klassische Arbeitsformen in virtuelle Strukturen und digitale Strukturen und Prozesse zu überführen. Die Tools und Plattformen, die digitales Arbeiten ermöglichen, fanden schnell Akzeptanz. Jetzt geht es darum, die Führungswirksamkeit, Produktivität und den Teamspirit auch unter virtuellen Rahmenbedingungen zu erhalten. Wie gelingt das?

Skizze verheddertes Kabel mit dem Wort oops

Oops! 10 Tipps für eine konstruktive Fehlerkultur.

In vielen Unternehmen ist die Fehlerkultur eine Angstkultur. Sie lähmt und führt dazu, dass weder quer gedacht noch neues ausprobiert wird. Eine destruktive Fehlerkultur hält auch Mitarbeiter und Führungskräfte davon ab, Risiken einzugehen und Verantwortung für Entscheidungen bzw. neue Wege zu übernehmen. In diesem Artikel geben wir Tipps für eine konstruktive Fehlerkultur und verdeutlichen den unternehmerischen Gewinn, der in diesem Kulturwandel steckt.

Skizze mit startendem Sprinter

Kreativ und strukturiert. Impulse für mehr Innovationskultur.

Deutschland liegt mit seiner Innovationskraft mittlerweile nur noch auf Platz 9 von 129, deutlich hinter der Schweiz, Schweden, den USA und Großbritannien. Grund genug, die Innovationskraft zu steigern. Darum geht es in diesem Artikel. Welche Innovationsfelder gibt es? Wie lassen sich Innovationskraft und Innovationskultur verbessern?

Portrait Patricie Merkert

Was bedeutet “Führung” für Sie, Frau Dr. Merkert?

Für die Leiterin des Bereiches Innovation & Technologies der E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH in Oberderdingen, Dr. Patricie Merkert, umfasst Führung zwei Aspekte: Potenzialentfaltung ermöglichen und visionär denken. Im Gespräch mit Sabine Walter erläutert sie, was sie an Führung reizt und wie es ihr gelingt, das Beste aus den Menschen und ihren Teams rauszuholen.

Drei weise Affen mit Geld in den Ohren, auf den Augen, im Mund

Feinde der Innovation

Im Juli 2019 wurde der Global Innovation Index Report 2019 veröffentlicht. Der Report stellt die Innovationskraft von 129 Ländern weltweit dar – bewertet aufgrund verschiedener Kriterien. Die Schweiz ist zum zweiten Mal in Folge Spitzenreiter. Deutschland liegt auf Platz 9, und das schon seit 2017. Der Bericht ein, sich mit der Innovationskraft Deutschlands näher zu beschäftigen.

Junge schreit ins Mikrofon - Mitarbeitergespräche netzerwerk managementberatung coaching

Lass uns sprechen. Mitarbeitergespräche – Vorbereitung, Durchführung und Stolperfallen

In vielen Organisationen stehen zu Jahresbeginn die Mitarbeitergespräche an. Obwohl sie ein zentrales Führungsinstrument sind, fristen sie oft ein stiefmütterliches Dasein. Hauptgrund Nummer 1: Gut geführte Mitarbeitergespräche erfordern Zeit. Wir gehen in diesem Artikel darauf ein, was zu einer guten Gesprächsvorbereitung gehört, wie Mitarbeitergespräche aufgebaut sein sollten; wir zeigen auf, welche Stolperfallen es gibt und wie Sie diese vermeiden können.

Jokerkarte schwebt in der Luft - Kompetenzentwicklung netzwerk managementberatung coaching

Kompetenzentwicklung – ein Muss für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit

Jahresauftakt – Zeit der Strategieworkshops und Strategiegespräche. Auch wenn in vielen Unternehmen dieses bereits sehr strukturiert durchgeführt wird, erleben wir es immer wieder, dass ein wesentlicher strategischer Baustein fehlt: die Kompetenzentwicklung.
Folgendes Vorgehen hilft dabei, in den Prozess der Kompetenzentwicklung Struktur und Kontinuität zu bringen.

Portrait Silke Kirsch

Warum führen Sie, Frau Kirsch?

Silke Kirsch, Führungskraft beim internationalen Messebauer Rappenglitz sagt: Egal wen man führt, Kinder, Kunden oder Mitarbeiter. Es geht immer um Menschen. Wenn wir diese sehen, wertschätzen und ihnen Raum für Entwicklung zu geben, wäre das ein großer Sprung hin zu einer besseren Unternehmenskultur und letztlich auch zu einem besseren Miteinander in unserer Gesellschaft.

Rennräder auf der Rennstrecke fahren in der Gruppe im Windschatten

Führung ist kein Selbstzweck! Wozu also?

Führungsverantwortung zu übernehmen, wird von vielen Menschen als ein Karriereziel definiert. Sie wollen führen. Sie wollen Verantwortung übernehmen. Doch was heißt es, im Rahmen einer Führungsaufgabe Verantwortung zu übernehmen? Wofür und für wen? Als Executive Coaches, die Führungskräfte bei ihrer persönlichen Entwicklung und der ihrer Teams und Unternehmen begleiten, erläutern wir in diesem Artikel, was wir unter Führungsverantwortung verstehen.

Evolutionsreihe Mensch vom Affen bis zum Homo sapiens

Time for change! Drei zentrale Führungskompetenzen im 21. Jahrhundert.

Wir befinden uns am Anfang des 21. Jahrhunderts in einem fundamentalen gesellschaftlichen Wandel. Um diesen so zu gestalten, dass wir als Menschheit überleben, ist ein fundamentaler Paradigmenwechsel erforderlich. Wir brauchen eine Vertrauens- statt Angstkultur genauso, wie echte Begegnungen und tragfähige Beziehungen. Wir brauchen Mut und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen – für sich, für andere und für die Gesellschaft. In diesem Artikel fokussieren wir auf die Führungskräfte im 21. Jahrhundert und auf drei zentrale Führungskompetenzen, die Teil und Voraussetzung dieses Paradigmenwechsels sind.

Elefantenherde läuft auf die Kamera zu

Stand up and lead! Ein Appell für mehr Führungsstärke.

Richard Edelman, Chef der gleichnamigen amerikanischen Kommunikationsagentur Edelman, formulierte es am 22. Oktober in seinem Interview mit Chelsea Spieker sehr klar. “Stand up and lead!”, forderte er die Führungspersönlichkeiten aus der deutschen Wirtschaft auf. Grund für diese Aufforderung war das Ergebnis des diesjährigen “Trust Barometer”, das die Agentur Edelman für das Gütesiegel “Made in Germany” erstellt hat. Es verdeutlicht, dass die Marke “Deutschland” Schaden genommen hat. In diesem Artikel geht es daher um Führungsstärke, was diese zu Beginn des 21. Jahrhunderts bedeutet und wie sie dazu beitragen kann, das Vertrauen in “Made in Germany” wieder herzustellen.

Sklaven erheben sich und sprengen ihre Ketten

Spreng deine Ketten und zeig, was du bist.

Lee Iacocca hat es so ausgedrückt: „Ich spreche von Leuten mit Feuer in den Augen: Man braucht sie bloß anzuschauen, um zu wissen, dass sie gut sind.“ Und er hat damit das ausgedrückt, was wir spüren, wenn wir in regelmäßigen Abständen mit Persönlichkeiten im Gespräch sind. Nachdem wir verschiedene Persönlichkeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft und Wissenschaft, Kunst und Kultur für unsere Reihe „Das netzwerk im Gespräch mit …“ interviewt haben, haben wir uns die Frage gestellt: „Was eint diese Menschen – trotz ihrer Unterschiedlichkeit?“

Männlicher Löwe ruhend

Wir brauchen Helden. Ein Appell!

Die Helden sind tot. Wir brauchen Helden. Die Legenden über Helden wie Siegfried, Homer und Odysseus gehören schon lange der Vergangenheit an. Und doch ist die gesellschaftliche Suche nach Held*innen unserer Zeit aktueller denn je. Was macht Held*innen aus? Und warum brauchen wir sie in der heutigen Zeit so dringend? Diese beiden Fragen möchten wir in dem Artikel beantworten.

Boxenstopp Formel 1

Reden. Klären. Entscheiden. – In 10-Minuten-Meetings auf den Punkt.

Meetings sind Zeitfresser Nummer 1 in vielen Organisationen. Im Schnitt verlieren Führungskräfte mehr als einen Arbeitstag pro Woche durch unproduktive Meetings. Das lässt sich ändern, wenn Besprechungen ausreichend vorbereitet und wirklich geführt werden. In unserem Seminar “Reden.Klären.Entscheiden” lernen Sie nicht nur, in 10 Minuten Meetings auf den Punkt zu kommen, Sie erhalten darüber hinaus noch einen Überblick über drei verschiedene Führungsphilosophien: Lean, Management by objectives, Agiles Führen.

Fliegender Adler

Haltung, bitte! Was echte Führungspersönlichkeiten auszeichnet.

Die Zahlen des aktuellsten Gallup-Engagement-Index sind so ernüchternd wie immer: Etwa 85% aller Mitarbeiter haben keine oder nur eine geringe emotionale Bindung an ihr Unternehmen, was sich in “Dienst nach Vorschrift” oder sogar innerlicher Kündigung niederschlägt. Eine wesentliche Ursache für diese fehlende emotionale Bindung sind Führungskräfte, die ihrer Rolle nicht gerecht werden.

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