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Beispiel
Markus ist auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. So richtig weiß er aber nicht, was er will. An sich macht ihm seine aktuelle Tätigkeit Spaß, auch kann die Familie davon gut leben. Wenn da nicht diese Sehnsucht wäre.
Initialfrage: Was macht dich aus?
M: Ich mag Menschen. Ich liebe es, sie zusammenzubringen. Ich möchte, dass sie eine gute Zeit haben. Zuhause haben wir oft Gäste. Die Partys sind immer der Hit. Irgendwie gelingt es mir immer, eine gute Stimmung zu erschaffen.
Vertikale Frage: Wie genau machst du das?
M: Ich weiß es nicht. Aber ich denke, dass ich ein gutes Händchen dafür habe, die richtigen Leute zu mischen. Nicht jeder kann mit jedem. Daher achte ich immer drauf, wen wir einladen. Außerdem ist entscheidend, wer wann eintrifft. Deshalb mache ich es z.B. bei Abendessen im Freundeskreis auch mal so, dass ich leicht unterschiedliche Startzeiten in die Einladung schreibe. Dadurch erhöht sich die Chance, dass die, die gemeinsame Aufwärmzeit brauchen, auch nahezu zur gleichen Zeit eintreffen.
Horizontale Frage: Was darüber hinaus trägt aus deiner Sicht dazu bei, dass Menschen mit und bei euch eine gute Zeit haben?
M: Das sind verschiedene Aspekte: Die Musik, das Essen, die Fragen, die wir stellen, wenn wir uns mit den Gästen unterhalten. Die Verbindungen, die wir zwischen ihnen herstellen. Es wird nie langweilig. Unsere Gäste entdecken an sich und den anderen immer etwas Neues. |