|
Genau so vielfältig wie die Einflussfaktoren, sind die Ansätze, um unsere Entscheidungsfähigkeit zu stärken. Schauen wir uns einige davon genauer an:
Die 2-Minuten-Regel
Wenn eine Entscheidung weniger als 2 Minuten Nachdenken braucht, treffen Sie sie sofort.
Das „Reversibilität“-Modell
Fragen Sie sich bei jeder Entscheidung: „Wie leicht ist dieser Schritt rückgängig zu machen?“
-
Ist er reversibel, entscheiden Sie schnell.
-
Ist er irreversibel, nutzen Sie nachstehende Vorgehensweisen oder gezielt ein kriterienbasiertes Entscheidungsmodell, in das verschiedene Perspektiven und Daten zugrunde liegen.
Good enough for now, save enough to try
In eine ähnliche Richtung zielt dieses Instrument. Damit Entscheidungen nicht an der Suche nach der perfekten Lösung scheitern, kann die Frage: "Ist diese Entscheidung gut und sicher genug, um einen ersten Schritt in eine neue Richtung zu gehen?" helfen, einen Veränderungsprozess anzustoßen.
Überlegen Sie sich, wann Sie erneut auf die Thematik blicken, Erfahrungen auswerten, um ihre Entscheidung ggf. an die dann veränderte Situation anzupassen.
Komplexe Entscheidungen in kleine Schritte unterteilen
Folgende Fragen helfen Ihnen, einen ersten Schritt hin zu mehr Entscheidungssicherheit zu gehen:
- Was kann schlimmstenfalls passieren?
- Was ist das Risiko, wenn ich jetzt nichts entscheide?
- Welchen ersten Teilaspekt kann ich jetzt schon entscheiden?
|